München (ots) –

Inklusion und Barrierefreiheit am Arbeitsplatz – damit das in Bayern bestmöglich funktioniert, erscheint jährlich der Schwerbehindertenbericht. Das Fazit der heutigen Berichterstattung: Der öffentliche Dienst wird seiner Vorbildfunktion gerecht und übertrifft die gesetzliche Pflicht bereits zum 17. Mal in Folge. Mehr als fünf Prozent der beim Freistaat beschäftigten Menschen sind schwerbehindert. Insbesondere die Anzahl der tatsächlich mit schwerbehinderten Menschen besetzten Pflichtplätze konnte der Freistaat im Jahr 2022 um 113 Plätze erhöhen.

Dazu der Sprecher der CSU-Fraktion für Fragen des öffentlichen Dienstes Alfred Grob:

„Die Gewinnung von Menschen mit Behinderung für eine Tätigkeit beim Freistaat Bayern und die Schaffung bestmöglicher Arbeitsbedingungen für schwerbehinderte Menschen ist vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkräftemangels wichtiger denn je. Der Freistaat Bayern ist ein attraktiver Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung. Wir setzen uns auch künftig dafür ein, dass die bereits erfolgreich angestoßenen Maßnahmen fortentwickelt, aber auch bekannt gemacht werden. Inklusion wird beim Freistaat Bayern gelebt.“

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