Recklinghausen – Haltern am See (ots) –

Am gestrigen Montagmittag (22. April) überprüften Bundespolizisten im Recklinghäuser Hauptbahnhof einen Jugendlichen. Dieser trug ein verbotenes Messer zugriffsbereit bei sich.

Gegen 12:15 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 14-Jährigen im Personentunnel des Hauptbahnhofs Recklinghausen. Die Frage, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe, bejahte der Deutsche. Bei der Durchsuchung fanden die Uniformierten dann ein Einhandmesser in seiner rechten Jackeninnentasche auf. Dieses stellten die Polizisten sicher.
Dabei handelt es sich um ein Messer, welches mittels einer, an der Klinge angebrachten Öffnungshilfe einhändig geöffnet und je nach Verschlussmechanismus auch wieder einhändig geschlossen werden kann.

Ein nachvollziehbares Interesse, welches zum Führen der Waffe berechtigt, konnte der Jugendliche aus Haltern am See nicht nachweisen. Weitere Angaben machte er nicht. Die Beamten kontaktierten die Erziehungsberechtigte und informierten diese über den Sachverhalt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

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Quelle: Presseportal